Your search:
346 result(s) in 0.45 s
-
DUK10051318_001
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930390
(c) Dukas -
DUK10051318_002
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930379
(c) Dukas -
DUK10051318_003
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930363
(c) Dukas -
DUK10051318_004
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930384
(c) Dukas -
DUK10051318_005
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930387
(c) Dukas -
DUK10051318_006
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930380
(c) Dukas -
DUK10051318_007
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930373
(c) Dukas -
DUK10051318_008
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930374
(c) Dukas -
DUK10051318_009
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930366
(c) Dukas -
DUK10051318_010
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930376
(c) Dukas -
DUK10051318_011
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930377
(c) Dukas -
DUK10051318_012
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930389
(c) Dukas -
DUK10051318_013
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930388
(c) Dukas -
DUK10051318_014
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930371
(c) Dukas -
DUK10051318_015
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930367
(c) Dukas -
DUK10051318_016
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930364
(c) Dukas -
DUK10051318_017
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930391
(c) Dukas -
DUK10051318_018
FEATURE - Flusspferde dümpeln im Pflanzenteppich
Flusspferde in einem Tümpel im Governors Camp in Kenia / 010115
*** Hippopotamus at the Governors Camp in Kenya in 2015 *** (FOTO: DUKAS/ACTIONPRESS) *** Local Caption *** 23930365
(c) Dukas -
DUK10021108_041
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_023
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_047
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_045
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_025
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_038
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_040
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_049
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_046
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_050
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_020
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_033
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_019
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_044
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_015
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_021
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_039
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_034
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_036
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_024
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_007
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein_Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_002
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein_Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_003
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen_Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_013
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen_Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_012
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen_Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_006
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein_Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_029
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_022
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_018
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_048
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_027
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas -
DUK10021108_030
FEATURE - Fieser Marabu tötet Flamingo
Der Stärkere überlebt – ein Marabu tötet einen Flamingo am Bogoriasee in Kenia / 090815 *** The stronger survive - a Marabu kills a Flamingo at Lake Bogoria in Kenya, August , 2015 ***[Die Natur ist grausam – oder wie wird ein Marabu satt.
Marabu tötet Flamingo. Drama im Lake Bogoria in Kenia.
Lake Bogoria, Kenia, August 2015. Der Wildlifefotograf Ingo Gerlach (www.ingogerlach.com) will die Flamingomassen am Lake Bogoria fotografieren. Nach aktuellen Meldungen sollen sich dort rund 500.000 dieser rosafarbenen Stelzvögel aufhalten. Diese schiere Masse sollte gute Fotos versprechen.
Als Ingo Gerlach am ersten Abend am See eintraf waren die Vögel sehr weit entfernt. Gute Aufnahmen waren nicht machbar. Dafür versprach der nächste Morgen mehr. Das Licht wurde Stunde um Stunde besser. Allerdings waren die Vögel immer noch sehr weit entfernt. Was der erfahrene Wildlifefotograf Ingo Gerlach jedoch schnell erkannte, war ein offensichtlich kranker Flamingo, der in seinen Bewegungen sehr eingeschränkt wirkte. Und dieser Vogel war in Reichweite von Ingo Gerlachs Teleobjektiv. Dies hat auch ein in der Nähe lauernder Marabu, eine Storchenart und nach menschlichem Geschmack ein eher hässlicher Vogel, erkannt.
Der Marabu startete direkt auf den Flamingo zu. Dieser versuchte verzweifelt sich aus dem Morast zu befreien. Allerdings war der Marabu schneller und bedrohte den Flamingo von hinten. Dieser versuchte weg zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Verzweifelt und mit einer enormen Kraftanstrengung versuchte er den dolchartigen Hieben des Marabuschnabels zu entkommen. Der Marabu schlug immer wieder zu. packte den Flamingo am Hals oder am Schnabel um ihn zu töten. Die Abwehr des sichtlich geschwächten Flamingos nahm deutlich ab. Der Marabu schleuderte den Vogel in die Luft und drückte ihn anschließend unter Wasser. Ein letztes Aufbäumen des Flamingos war die Folge, bevor der Marabu mit seinem harten Schnabel dem Flamingo den tödlichen Stoß versetzte. Gier *** Local Caption
(c) Dukas
